Die Macht der Spiegelneuronen - 8. 5. 2012 - 19:00 -> Restaurant Prinz Ferdinand, Bennoplatz 2, 1080 Wien
Warum Gähnen und Lächeln ansteckend sind?
Haben Sie nicht auch schon selbst erlebt, dass Sie automatisch gähnen müssen, wenn unser Gegenüber gähnt? Es lächelt uns jemand in der U-Bahn an und ohne nachzudenken lächeln wir zurück. Oder wir können unsere Tränen einfach nicht unterdrücken, wenn wir einen traurigen Film sehen. Dass sich Empfindungen wie Mitleid, Trauer oder Freude unseres Gegenübers auf uns übertragen, verdanken wir ganz bestimmten Nerven in unserem Hirn: Den sogenannten Spiegelneuronen. Erst diese machen uns zu einem sozialen, mitfühlenden Wesen.
Wieso beeinflussen manche Handlungen anderer unser Verhalten und unsere Einstellungen?
Mediziner/-innen, Neurobiologen/-innen, Neurophysiologen/-innen, Philosophen/-innen, Psychologen/-innen, Pädagogen/-innen haben jahrhundertelang nach der Antwort gesucht. Eine vielversprechende Erklärung bietet seit 1995/96 die Neurophysiologie und Hirnforschung an. Sie haben im Gehirn des Menschen (und anderer Primaten) spezielle Nervenzellen, die Spiegelneuronen entdeckt, die eine überraschende Eigenschaft besitzen. Diese aktivieren sich, wenn wir bestimmte Verhaltensmuster und Handlungen ausführen oder unser Gegenüber dabei beobachten. In der Folge ein paar Gedanken, Erkenntnisse und Tipps zu Spiegelneuronen und der eigenen Aktivität, Reaktion und dem daraus resultierenden Verhalten, unserer inneren Haltung, Wahrnehmung und Einstellung den Mitmenschen gegenüber.
>>> Mehr .... darüber im Vortrag von - Ing. Franz-Peter Stadler, akademischer Berufs- und Bildungsberater sowie langjähriges Vorstandsmitglied im VBB - am 08. Mai 2012 ab 19:00 Uhr ... freue mich auf Ihre Anmeldung und Ihr KOMMEN!


