VBB-Abend am 13. 4. 2010 TrainerInnen

Isabella Weindl

Training - Beruf, Berufung oder Zeitvertreib?

 

Isabella Weindl ist seit über 15 Jahren im Training tätig.

Darüber hinaus ist Sie Sprecherin der Experts Group Akkreditierte WirtschaftsTrainer/innen und Funktionärin in der Fachgruppe UBIT - Unternehmensberatung und Informationstechnologie.

 

Initiatorin der Petition >>> www.wahlfreiheit.at   >>> Standpunkt des VBB

 

>>> mehr   >>> Isabella Weindl

 

>>> der Vortrag

VBB-Abend am 9. März 2010

Mag. Christoph Koder

 

Supervision: Reflexion über Ihren Berufsalltag zur Optimierung Ihrer Beratungs- und Trainingskompetenz - oder noch mehr?

 

Eine Auseinandersetzung mit dem landläufigen Supervisionsbegriff - Supervision an der Schnittstelle zwischen Begleitung bei der Gestaltung der eigenen beruflichen Rolle und Persönlichkeitscoaching.

 

Supervision wird oft verstanden als eine Art begleitete Reflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit zur Optimierung des eigenen Arbeitsverhaltens - insbesondere gegenüber KlientInnen; sie dient der Qualitätssteigerung bzw. -sicherung (vorwiegend in sozialen und pädagogischen Berufsfeldern). Das soll sie sicherlich sein - aber nur das? Ist das nicht zu eng gesehen?

 

Beim „Stammtisch" am 09. 03. möchte ich mit Ihnen der Frage nachgehen, was Supervision sinnvoller Weise für Sie persönlich sein kann und Ihnen etwas darüber erzählen, wie ich Supervision verstehe, wie ich dabei arbeite und warum.

 

>>> Handout

 

>>> Beispiele/Geschichten

 

Humane Balance 

Systemische Beratung 
Mag. Christoph Koder
Brahmsplatz 4/13, A-1040 Wien
Internet:   http://www.humane-balance.at 
mailto:     office@humane-balance.at 

Tel.:        +43 (0)1 208 00 00 
mobil:      +43 (0)664 140 40 20

Vortrag BeSt³ 6. 3. 2010 - VBB - Laufbahnberatung - ein Berufsbild entsteht

Der VBB auf der BeSt³  2010:

 

Berufliche Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung sind organischgewachsen. Die Richtlinien und Gesetzte, die sich ständig verändern,nehmen auf solche gewachsenen Berufe keine Rücksicht. Dafür benötigenwir die institutionelle Festlegung des Umfanges der Kompetenzen und Berufsberechtigungen. Die für den Beruf typischen Tätigkeiten und Aufgaben werden in einem Berufsbild festgeschrieben, das aktuell entsteht.

 

Die Vortragenden:

Markus Brunner, MBA

Ing. Harald Kastner

 

Wann? Samstag 06.03.2010 - 16:40 Uhr

Wo?     Saal C

 

Das gesamte Programm der BeSt³ 2010:

 

>>> Der Vortrag

 

>>> Details:

23 02 2010 WU - Einführungsveranstaltung für Erstsemestrige

Ing. Franz Stadler Akad. Bildungs- und Berufsberater ROMPC® Trainer und Coach

Wirtschaftsuniversität - Lernstrategien - Workshop über bewährte Strategien der Lehrveranstaltungs- und Prüfungsvorbereitung

 

>>> mehr ...

VBB-Abend 9. Februar 2010

Liebe KollegInnen,
wir sind wieder ein Stück näher an unsere Ziele herangekommen. Über unsere Arbeit als Verband wurde eine Petition jetzt vom Wirtschaftsbund und der WKO als gemeinsame Plattform zur Verfügung gestellt, die für die Anerkennung der Auftragsverhältnisse im Trainingsbereich eintritt:

 

* Anerkennung der Trainertätigkeit als eigenständiger Beruf
* Stopp der Zwangsversicherung bei der Gebietskrankenkasse
* Weg mit dem Dumping bei Qualität und Honoraren
* Trainerinnen und Trainer brauchen eine starke Vertretung
* Training ist ein Gewerbe!

 

Weshalb es uns Berufs-, Bildungs-, LaufbahnberaterInnen und TrainerInnen hilft, wenn wir zahlreich die Petition unterzeichnen, wird diesmal Thema dieses Stammtisches sein. Wie geht es nun weiter und was kann jede/r von uns dazu beitragen unsere Berufsgruppe zu fördern? Wir freuen uns schon jetzt auf Ihr/euer zahlreiches Erscheinen.

VBB-Abend am Mittwoch, den 9. Dezember 2009

Wie geht es nächstes Jahr in der Erwachsenenbildung mit der Arbeit weiter?

 

„Was bin ich?", so lautete der Titel der legendären Fernseh-Show aus den 70er Jahren mit dem Untertitel „heiteres Beruferaten". Die Frage bei den österreichischen Berufs- und BildungsberaterInnen ist heute eine ähnliche. Sie muss aber ergänzt werden durch die Fragen „Wer macht meinen Beruf?" und/oder „Wen lasse ich meinen Beruf machen?". Denn viele Interessen spielen bei der momentanen Diskussion um die Zukunft des Berufes „Berufs- und Bildungsberater" mit. Dabei ist die Debatte um Anstellung der freien TrainerInnen nur ein Teilaspekt. Mittlerweile spielt die Frage nach einem Berufsbild eine zentrale Rolle. Wer sind wir Berufs- und BildungsberaterInnen eigentlich? Trainerinnen, Beraterinnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, LehrerInnen, UnternehmensberaterInnen? Um die Frage zu beantworten hatte es als TrainerIn eine Zeit lang gereicht die Kriterien des AMS zu erfüllen. Wie sieht es aber mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für die Tätigkeiten der/des Berufs- und BildungsberaterIn aus? Welche Beschäftigungsformen gibt es für uns ab nächstem Jahr? Beim letzten Stammtisch wurde genau über diese Themen gesprochen. Hier nun eine Zusammenfassung.

 

Wir konnten vermeiden, dass es nur mehr Anstellungen gibt

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VBB-Abend am Dienstag, den 10. November 2009 - ROMPC®

Ing. Franz Stadler Akad. Bildungs- und Berufsberater ROMPC® Trainer und Coach

 

ROMPC®

 

 

Vorstellen wichtigsten Methoden und Techniken von ROMPC®  und neueste Erkenntnisse der Hirnforschung zum Thema Stress und Angst.

An Hand von Übungen werden die TeilnehmerInnen selbst erfahren können die persönliche Wirkungsweise von ROMPC® und werden auch Übungen zur Selbstanwendung mitnehmen können.

 

 

Was ist ROMPC® ?

 

ROMPC® steht für „Relationship-oriented Meridian-based Psychotherapy, Counselling and Coaching".

 

ROMPC® ist ein innovatives Verfahren zur Stressreduktion und zur Überwindung posttraumatischer Belastungsstörungen. 

ROMPC® ...

  • löst wiederkehrende unrealistische Ängste auf,
  • sorgt für emotionales Wohlbefinden,
  • steigert die Lebensqualität und
  • hilft dabei, privat und beruflich erfolgreich zu sein.

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Stammtisch 9. Juni 2009 Neueste Entwicklungen im AMS Bereich

Sollen wir vor dem 1.7.09 keine neuen Ausschreibungen/ Leistungserklärungen unterzeichnen? Muss nach dem 1.7. gemäß der neuen Richtlinie das Honorar tatsächlich mindestens EUR 30.90 betragen? Oder ist das nur eine "Alarmgrenze" und was heißt das eigentlich?


Müssen alle KollegInnen angestellt werden? Gilt dann der BABE Kollektivvertrag? Bedeutet das das Ende der Selbständigkeit? Wird hier ein ganzer Berufsstand vernichtet?

 

Seriöse Information und Antworten >>> mehr

Ihr Verband - Vertretung an richtiger Stelle

Wir arbeiten an Abhilfe


Berufs- und Bildungsberatung ist immer individuell. Das heißt, dass auch die arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen, die bei den auf diesem Gebiet tätigen Personen anwendbar sind, recht unterschiedliche sind. Die neuen Entwicklungen in diesem Bereich in Wien sind Besorgnis erregend.

 

Da das AMS von den Instituten die arbeitsrechtlichen Bedingungen einfordert, kann es in manchen Fällen zur Anstellung der bisher auf freier Basis tätigen TrainerInnen kommen. Diese gehen aber - so ist zu befürchten - auf deren finanzielle Kosten. Es besteht die Gefahr, dass manche KollegInnen durch das Anstellungsverhältnisses eine existentielle Verschlechterung erfahren. Das Beispiel einer/s TrainerIn mit Babe-KV (Verwendungsbereich 4) veranschaulicht das. Vier Jahre Erfahrung, Vollzeit 38 h ergibt ca. € 2.000,-- bto, Teilzeit (25 h) ergibt ca. 1.320,-- bto, davon blieben netto ca. 1.060,--)
Viele Projekte sind Teilzeitauslastungen, die KollegInnen oft entsprechend kombinieren um Einkommen zu generieren. Derzeit ist auch fraglich, ob das auch angestellten TrainerInnen erlaubt sein wird.
Außerdem müssen wir uns fragen, ob die angestrebten Dienstverhältnisse befristet geschlossen werden. Wenn ja, dann "blüht" den Betroffenen nach dem jeweiligen Vertragsende eine Zwangspause von drei Monaten im jeweiligen Institut, da sonst Kettenvertrag imminent wäre! Theoretisch können sie natürlich jederzeit bei anderen Instituten am AMS-Markt beschäftigt werden, was einige Institute untereinander aber nur sehr ungern sehen.

 

Damit die KollegInnen weiter gute Qualität - dass sie das tun belegen die Feedback-Daten des AMS - liefern können, müssen sich deshalb nicht nur Gehalt, bzw. Honorar-Stundensatz entscheidend ändern. Es muss aber auch eine breite Debatte über die Strukturen der Berufsorientierung und -bildung statt finden.

 

Wir wollen Abhilfe schaffen und tun deshalb folgendes:

 

• Wir nutzen unsere Kontakte zum Ministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz für Gespräche, um das Schlimmste zu verhindern.
• Wir legen Wert auf höhere Honorare (40 Euro/Stunde)
• Wir arbeiten an einer kameralen Interessensvertretung für alle in diesem Bereich tätigen KollegInnen.
• Wir raten unseren Mitgliedern sich diesen Strukturen nicht auszusetzen und beispielsweise auf andere Bundesländer auszuweichen.
• Wir bemühen uns um die Eröffnung neuer Berufsfelder für KollegInnen, die einen Gegenpol zu diesen Zwangsweisen Anstellungsverhältnissen darstellen (zB beispielsweise Einzelcoaching mittels Bildungsschecks; und/oder eine Kombination von Einzelberatung plus Training in der Gruppe (für Bewerbungsschreiben etc)).

 

Unser Ziel ist ein eigenes Berufsbild für die Berufs- und Bildungsberatung mit arbeits- und sozialrechtlichen klaren Regelungen, die nicht auf Kosten der KollegInnen gehen. Wie es das beispielsweise in der Schweiz schon lange gibt. Mit Regelungen, die mittelfristig eine effektive und trotzdem individuelle Berufs- und Bildungsberatung ermöglichen. Und eine breite Vernetzung mit allen Institutionen, öffentlichen Gremien und Stellen in diesem Bereich (AMS, Ministerien, Kammern, GPA, Kebö...). So dass sich auch ein öffentliches Bewusstsein für unseren Berufsstand entwickeln kann. Denn: Höhere Bildung bedeutet höhere Partizipation am Arbeitsmarkt. Und unsere Klienten haben ein Recht auf ihre Chance auf Bildung.

 

Offener Brief an Minister Hundsdorfer: "Berufs- und Bildungsberatung in Nöten"

HTL-Donaustadt - Vortrag 3.6. 2009

Ing. Franz-Peter Stadler

Vortrag

Schule? Studium? Beruf? - Impulse für Deine Karriere: Deine Fragen - Unsere Antworten.

 

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>>> www.zukunftsbezirk-donaustadt.at